Boney M: Disco. Macht. Legende.
Oliver Schwehm
Daddy – Daddy Cool – Ra-Ra-Rasputin: Boney M. ist Musikgeschichte. Mit ihren Hits wurde die Gruppe weltweit zum Phänomen, ihr Erfolg prägt die Popkultur bis heute. „BONEY M: Disco. Macht. Legende.“ blickt hinter den Welterfolg der Disco-Legenden und erzählt von Ruhm, Kritik und einer überraschenden Verbindung nach Offenbach. In Zusammenarbeit mit der ARD zeigen wir den Dokumentarfilm als exklusive Festivalpremiere.
Der weltweite Erfolg der Disco-Legenden Boney M. hat tiefe Spuren hinterlassen. Doch wer sind die Menschen hinter den Songs? Und was hat ihr Erfolg mit einem Tonstudio in Offenbach zu tun?
Der Dokumentarfilm lässt die Sängerinnen Liz Mitchell und Marcia
Barrett sowie Produzent Frank Farian zu Wort kommen, ebenso Freunde und
Wegbegleiter. Er zeichnet ein Porträt ihres rasanten Aufstiegs in einer
Zeit, die den vier Schwarzen Performern nicht gerecht wurde:
ausverkaufte Tourneen und Welterfolg stets begleitet von Kritik und
Exotisierung. BONEY M: Disco. Macht. Legende. gibt ihrer Geschichte endlich die Bühne, die sie verdient.
2. Mai 2026
20:15 Uhr, Esplanade im Festivalzentrum
Mehr Informationen
| Regie | Oliver Schwehm |
| Land | Deutschland |
| Produktionsjahr | 2026 |
| Spieldauer | 90 min |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Sprachfassung | OmeU |
| Gattung | Dokumentation |
| Produktion | Markus Hilß |
| Produktionsfirma | Lunabeach TV & Media GmbH im Auftrag von NDR, BR, WDR und HR |
| Kamera | Hermann Sowieja |
| Montage | Helmar Jungmann |
| Ton | Oliver Guse |
| Musik | Heiko Maile, Thorsten Kamps |
| Sound Design | Michael Thumm, Bettina Bertok |
Oliver Schwehm studierte zunächst Germanistik und Romanistik, gefolgt vom Studiengang Dokumentarfilm an der Universität Straßburg (Frankreich). Bereits vor Boney M: Disco. Macht. Legende. realisierte eine Reihe von TV-Dokumentarfilmen. Meist ging es dabei um bekannte Künstlerpersönlichkeiten sowie um übergreifende Themen aus der Film- und Musikwelt. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehören Christopher Lee - Gentleman des Grauens (2010), Monty Python - Fast die ganze Wahrheit! (2011), Cinema Perverso - Die wunderbare und kaputte Welt des Bahnhofskinos (2015) und Milli Vanilli: From Fame to Shame (2016).
FESTIVALPREMIERE IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER ARD
In Anwesenheit des Regisseurs und Gästen
LICHTER Spezial