Freiluftkino Frankfurt 2019

Es ist wieder soweit! Kino unter freiem Himmel.

Die schönste Terrasse dieser Stadt bietet unserem Freiluftkino Frankfurt im Sommer 2019 in seiner nunmehr sechsten Spielzeit ein fantastisches natürliches Zuhause.

Der Garten des le Panther ist eine traumhafte Kulisse für Kinoerleben im Freien und Grünen – urban und unter Frankfurter Sternenhimmel. Herausragend zentral in der Friedberger Anlage (nur unweit der Konstablerwache) gelegen, gewährt die weiße, klassizistische Villa in ehrwürdigem Ambiente gleichzeitige Blicke auf Springbrunnen, Parklandschaft und große Leinwand.

Wie jedes Jahr sorgt Chez Vivi für allgemeines leibliches Wohlergehen. Ihre herzhaften bretonischen Galettes sowie die zuckersüßen Crêpes bleiben für uns unerreicht und sind seit jeher fester Bestandteil der Freiluftkino-Kulinarik. Für kühle Getränke und Cocktails ist selbstverständlich auch gesorgt.

Eintritt: 10,00 €. Ermäßigt: 8,00 €.

Hier geht’s zum Vorverkauf >>

Parkvilla le Panther // Seilerstraße 34, 60313 Frankfurt

Die Kasse öffnet am jeweiligen Vorstellungsabend um Punkt 19:30 Uhr. Filmbeginn jeweils bei Anbruch der Dunkelheit.

Es stehen ausreichend Plätze für die Besucher zur Verfügung.

Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen werden die Vorstellungen nach Möglichkeit auf ein anderes Datum verlegt. Informationen hierzu werden tagesaktuell sowohl auf der Freiluftkino Frankfurt Website als auch auf Facebook bekanntgegeben.

Auf 15 wunderbare Sommernächte, auf viele bewegende Bilder!

Das Programm 2019


Donnerstag, 04. Juli 2019 // ab 19 Uhr

Mid90s – Eröffnungsfest

Regie: Jonah Hill 

USA 2019 // 85 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Seit Wes Andersons Rushmore gab es keinen Coming-of-Age-Film mehr, der die Schönheit – wie auch den Schmerz – des inneren Brennens so liebevoll abbildete. Jonah Hills autobiografisch geprägtes, verdammt großartiges Regiedebüt spielt in und mit den 90er Jahren und schaut dem 13-jährigen Stevie (die Seele des Films!) beim Skateboarden, Hinfallen, Aufstehen, Betrinken, Knutschen, Aufwachsen zu. Das ist manchmal zum Fremdschämen peinlich, aber immer auch herzzerreißend und ganz und gar nachfühlbar. Seine wie unsere Jugend eben. Eine phänomenale Tour de Force durch die Mid90s in Los Angeles samt Air Jordans, Hits from the Bong und Skaten auf Hip-Hop-Beats. Niemand könnte den Soundtrack jener Zeit musikalisch besser ergänzen als Double D, der zur heutigen Eröffnung vor Filmbeginn – und möglicherweise auch danach – feinsten amerikanischen 90er-Hip Hop und Rap auflegen wird.
Can We Kick It?



Sonntag, 07. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

25 KM/H

Regie: Markus Goller

D 2018 // 116 Min. // FSK: ab 6 Jahren

Boys Don’t Cry…
Als sich zwei Brüder nach vielen Jahren auf der Beerdigung ihres Vaters in ihrem Heimatort wiedersehen, wirken sie vollkommen entfremdet. Während der eine (Bjarne Mädel) aus seinem Geburtsort nie wegging, Tischler wurde und den Vater bis zum Tod aufopferungsvoll pflegte, hat der andere (Lars Eidinger) Karriere im Ausland gemacht und sich weitestgehend von familiären Strukturen losgesagt. Durch mehrere Partien Tischtennis auf dem Dachboden und nach einigen hochprozentigen Getränken, beschließen sie, ihren einstigen Plan, den sie als Fünfzehnjährige machten, nun endlich doch in die Tat umzusetzen: Eine Deutschlandreise mit dem Mofa, die einige pikante Aufgaben beinhalten soll. Hierunter zählen bspw. eine schlafende Kuh umzuwerfen genauso wie die recht allgemein gehaltene Forderung Sex zu haben, in den Timmendorfer Strand zu pinkeln oder aber beim Griechen die gesamte Speisekarte zu bestellen und schließlich zu verspeisen. Klingt alles etwas abgedroschen und auf Schenkelklopfer konstruiert? Dank Mädel und Eidinger wird all das zum schönsten Roadmovie der deutschen Filmgeschichte. Und dann wäre da noch der Sommer in Frankfurt, diese einmalige Terrasse im Park, dieser gigantische Soundtrack!



Donnerstag, 11. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

Capernaum – Stadt der Hoffnung

Regie: Nadine Labaki

Lib 2018 // 126 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Capernaum erhielt vergangenes Jahr in Cannes nicht nur den Großen Preis der Jury, sondern daneben auch 15 Minuten (!) Standing Ovations unter tosendem Applaus. Ihm sollte hier ähnliche Wertschätzung widerfahren. Denn Regisseurin Nadine Labaki erzählt die Geschichte eines Zwölfjährigen aus den Armenvierteln von Beirut, der seine Eltern dafür verklagt, sich nie um ihn gekümmert zu haben, mit einer unglaublichen Hingabe und in großartigen Bildern. Oftmals halb dokumentarisch mit brutalem Realismus und gleichzeitig in aller seltsamen Schönheit, mit anrührender Kraft. Sagen wir doch einfach mal meinungsstark, wie es ist: Capernaum ist der stärkste Film des Jahres! – Alle kommen, weil Pflichttermin.



Samstag, 13. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

A Star is Born

Regie: Bradley Cooper

USA 2018 // 136 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

"Tell me somethin', girl Are you happy in this modern world? Or do you need more? Is there somethin' else you're searchin' for?

I'm falling In all the good times I find myself Longin' for change And in the bad times I fear myself

Tell me something, boy Aren't you tired tryin' to fill that void? Or do you need more? Ain't it hard keeping it so hardcore? 

I'm falling In all the good times I find myself Longing for change And in the bad times I fear myself

I'm off the deep end, watch as I dive in I'll never meet the ground Crash through the surface, where they can't hurt us We're far from the shallow now..."



Sonntag, 14. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

The Favourite

Regie: Yorgos Lanthimos

IRL/UK/USA 2018 // 119 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Unser alter Weggefährte Giorgos Lanthimos auf seinem Weg ganz nach oben … als Stammgast im Freiluftkino Frankfurt ist er seit jeher so gut wie jedes Jahr dabei. Und immer eigen, irritierend, faszinierend besonders. The Favourite, dieses Zwitterwesen aus Kubricks Barry Lyndon und Gefährliche Liebschaften von Stephen Frears, ist vielleicht nicht ganz so überraschend und überbordend von Ideen wie noch sein Lobster oder The Killing of a Sacred Deer. Doch besticht Lanthimos’ erste Megaproduktion The Favourite einmal mehr durch stilistische Perfektion, kühle Eleganz, ein herausragendes Darsteller-Ensemble und – eine Vielzahl kleiner, vergifteter Geschenke, an die man sich lange erinnern wird, die Hollywood zukünftig Dampf machen werden.



Donnerstag, 18. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

Border

Regie: Ali Abbasi

SWE/DEN 2018 // 110 Min. // FSK: ab 16 Jahren // OmU

Der diesjährige Eröffnungsfilm des Lichter Filmfests ließ absolut niemanden kalt. Die Reaktionen waren gemeinhin von größter Euphorie getragen, wobei einige auch einfach sprachlos und gleichzeitig vollkommen fasziniert zu sein schienen. Was hatte man da eben gesehen? Einen Liebesfilm? Fantasy? Horror gar? Oder doch eher unterhaltende Satire? Eine Reflexion über die Angst vor dem Fremden? Über das Fremde in uns? Schräge Natur? Böse Menschen? – Border geht all in! Auf eine irrwitzig mutige, fantastische Art und Weise: Royal Flush, wie man so sagt.



Samstag 20. Juli 2019 // 19:30 Uhr

Bohemian Rhapsody

Regie: Bryan Singer

UK/USA 2018 // 134 Min. // FSK: ab 6 Jahren // OmU

"Gallileo, Gallileo, Gallileo, Gallileo, Gallileo, figaro, magnifico!"
Rami Malek also. Nach langem Suchen und Zaudern wurde mit ihm ein Schauspieler gefunden, der Freddie Mercury – den Menschen, den Sänger, diesen so einzigartigen exzentrischen Star – darstellen sollte.  Mit jeder Minute des Films gewinnt Malek stärker an Präsenz und Ausdruck, um am Ende förmlich mit Freddie Mercury zu verschmelzen. Ihm gelingt tatsächlich das nicht für möglich gehaltene Kunststück: Er versucht nicht Mercurys Aura zu imitieren, sondern verleiht der Figur etwas eigenes, um ihr damit sogar noch ein Stück näher zu kommen. Eine derartig mutige und leidenschaftliche Ausnahme-Performance sieht man im Kino der Gegenwart nicht allzu häufig. Und solch energiegeladene, grandios fotografierte, Konzertaufnahmen auch nicht. Ein Film wie ein Funke, der überspringt!



Sonntag, 21. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr 

Shoplifters – Familienbande

Regie: Hirokazu Koreeda

JPN 2018 // 121 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Im Wesen auf den Punkt gebracht:
"Shoplifters gewann die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes, und diese Juryentscheidung war die richtige. Der Film ist hinreißend. Koreeda zeigt ein für westliche Augen ganz ungewohntes Japan, nämlich ganz unten in der sozialen Hierarchie, wo es nicht einmal mehr besonders exotisch zugeht. Trotzdem ist diese Geschichte voller Poesie. Konfliktlos geht es nicht zu, aber es gibt keinen Zorn, keine Anklage, kein Gerechtigkeitspathos. Es werden große Gefühle entfesselt, und doch bleibt das Ganze dezent. Es ist ein in jeder Hinsicht menschlicher Film, leicht und eindringlich und oft ausgesprochen lustig." (aus: „Idyll der Ladendiebe“ von Thomas E. Schmidt, DIE ZEIT Nr. 53/2018, 19. Dezember 2018)



Donnerstag, 25. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

Free Solo

Regie: Jimmy Chin, Elizabeth Chai Vasarhelyi

USA 2018 // 00 Min. // FSK: ab 6 Jahren // OmU

Die Mondlandung der Kletterwelt: Free Solo begleitet Alex Honnold bei seinem Vorhaben als erster Mensch den El Capitan im Yosemite Nationalpark zu besteigen. Ach ja: komplett ohne Sicherung in 1.000 Metern Höhe. Den Oscar als "Bester Dokumentarfilm" des Jahres hat er bereits eingestrichen, einen Achtungserfolg an den deutschen Kinokassen hingelegt und uns schon mehrfach den Atem geraubt. Ein Berg. Ein Mann. Eine Mission. – Kino auf Adrenalin, ausbalanciert, zur Spitze getrieben! ... und mit Naturaufnahmen, die ihresgleichen suchen.



Samstag, 27. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

Green Book

Regie: Peter Farrelly

USA 2018 // 130 Min. // FSK: ab 6 Jahren // OmU

"Der Horror des Filmkritikers vor der guten Laune."
Mit dieser Überschrift kommentierte die Neue Zürcher Zeitung so wunderbar treffend den Ausgang der diesjährigen Oscar-Verleihung. Green Book gewann die Königsdisziplin als "Bester Film" und das Feuilleton wie auch das Netz waren sich ausnahmsweise seltsam einig. Er wurde gemeinhin als schlechtester Oscar-Gewinner überhaupt eingestuft, die Perspektive eines weißen Regisseurs auf schwarze Lebensverhältnisse grundsätzlich kritisiert. Das kann man so sehen. Muss man aber nicht ganz. Green Book funktioniert als perfekt getimtes Buddy-Movie über Annäherung und Freundschaft. Mahershala Ali und Viggo Mortensen befinden sich hier auf dem Zenit ihres Schaffens und zu behaupten, dass Spielfreude und Chemie der beiden stimmen, wäre noch maßlos untertrieben. Green Book mit Roma zu vergleichen ist einfach ziemlich unsinnig. Die Ansprüche der beiden Filme sind zu weit auseinander. Und das ist auch okay, die Schönheit und Vielfalt von Kino eben. Im Übrigen: Natürlich hätten wir alles dafür gegeben, Roma auf großer Leinwand im Freiluftkino Frankfurt 2019  zu präsentieren. Die Firmenpolitik des Streaminganbieters sowie die Rechtelage ließen dies leider nicht zu. Möglicherweise liegt hier auch ein Grund, weshalb die Academy mit Green Book dann doch einen klassischen Kinofilm der alten Schule würdigte, als letztes Zeichen für Kinoauswertung und der Liebe zum Aufführungsort, der noch immer und ausschließlich gemeinsames Erleben verspricht. Das wäre zumindest eine beruhigende Erklärung. Wir verließen jedenfalls nach Green Book beseelt und mit einen Lächeln auf dem Gesicht den Kinosaal. Das ist seine Stärke! ... wir werden es sehen.



Sonntag, 28. Juli 2019 // ab 19:30 Uhr

Cold War – Der Breitengrad der Liebe

Regie: Pawel Pawlikowski

PLN/UK/FRA 2018 // 89 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Manchmal fehlen einem die Worte. Zum Beispiel wenn man sich vorstellt, Cold War unter freiem Himmel zu zeigen respektive zu sehen. Im unnachahmlichen traurigen Glanz der Schwarzweiß- Bilder entwirft Pawel Pawlikowski eine Liebe in Zeiten des Kalten Kriegs von epischem Ausmaß. Bilder dieser Zartheit und ästhetischen Perfektion gab es seit mindestens einer Dekade nicht mehr im Kino zu bestaunen. Mehr Hoffnung, Ekstase und Zerrissenheit auch nicht!



Donnerstag, 01. August 2019 // ab 19:30 Uhr

Gegen den Strom

Regie: Benedikt Erlingsson

ISL/FRA/UKR 2018 // 101 Min. // FSK: ab 6 Jahren // OmU

Die Zeit ist reif für diesen Film: Die 50-jährige Halla (denkt Euch ein Herz-Emoji für diese Darstellung hierhin: Halldóra Geirharðsdóttir!) hat einen gemütlichen Alltag und führt ein scheinbar geordnetes Leben. Doch ist sie eben auch Umweltaktivistin aus Passion und führt unter dem Decknamen "Die Bergfrau" einen Privatkrieg in bester Rambo-Manier gegen die isländische Aluminium-Industrie. Vor der atemraubenden Kulisse Islands gelingt Benedikt Erlingsson nach Von Menschen und Pferden erneut eine "Wohlfühl-Komödie" der ganz eigenen Art: schwarzhumorig, politisch konsequent/brisant, lakonisch cool und herzerwärmend! Mit Gegen den Strom geht der Kampf jetzt also auch auf den Leinwänden richtig los. … der Umwelt zuliebe. Und uns!


Freitag, 02. August 2019 // ab 19:30 Uhr

Blackkkslanman

Regie: Spike Lee 

USA 2018 // 135 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Spike Lee erzählt die wahre und unglaubliche Geschichte eines schwarzen Cops, der den Ku-Klux-Klan entert und infiltriert. In seinem unterhaltsamsten, dennoch radikalsten und kraftvollsten Film seit Jahren demaskiert er Rassismus als Gift in der Gesellschaft, das uns alle immer (be)trifft. Dass der Film zu Teilen grotesk als auch lustig sein kann, gleichzeitig aufwühlt und zutiefst schockiert, ist neu in der Art wie und an wen Spike Lee adressiert. Mit einem Hang zum Mainstream gelingt ihm hier nicht nur die Öffnung zu einem breiteren Publikum, sondern auch eine inhaltliche Erweiterung, die Rassismus mehrperspektivisch weiterdenkt und sich nicht nur einzig auf Schwarz und Weiß konzentriert. In einem Wort: essenziell! 



Samstag, 03. August 2019 // ab 19:30 Uhr

Call Me By Your Name

Regie: Luca Guadagnino  

I et al. 2017 // 132 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Nur ein Jahr nachdem wir Call Me by Your Name auf dem Campus Bockenheim zeigten, jetzt also schon wieder? Si! Weil uns bewusst wurde, dass es gar keinen schöneren Sommerfilm unter freiem Himmel geben kann. Regisseur Luca Guadagnino ist hier etwas wahrhaft Zeitloses geglückt:  Mit Call Me by Your Name hat er einen Ausnahme-Liebesfilm geschaffen, der Sexyness und Sehnsucht nicht abbildet, sondern Szene um Szene beinahe körperlich einfängt. Dazu fungieren die Songs von Sufjan Stevens als eine Art Erzähler, das Landhaus und der Sommer als Schauplatz knisternder Intimität. Wer hiernach nicht mit uns auf der Tanzfläche oder auf der Terrasse des le Panther zu "Love My Way" ausflippt, hat das Kino nie geliebt. Man stelle sich nur mal einen Moment vor: dieser Film, ein lauer Sommerabend, dazu kalter Weißwein – plus fruchtig-süße Pfirsiche. Und ja, wir waschen sie vorher. Amore!


Sonntag, 04. August 2019 // ab 19:30 Uhr

La Grande Belezza

Regie: Paolo Sorrentino 

I/FR 2013 // 141 Min. // FSK: ab 12 Jahren // OmU

Im ersten Jahr unseres Bestehens zeigten wir La Grande Bellezza als dritten Film im Innenhof des Cantate-Saals anno 2014. Uns ist dieser Abend als eindrucksvollstes Freiluftkino-Erlebnis seither in Erinnerung geblieben. Warum ausgerechnet in diesem Jahr zum Abschluss diese Wiederholung? Weil dieser Ort es einfach verlangt: die Treppen, die Terrasse, das Grün, der Sternenhimmel, die Musik, die Drinks, der Ausklang eines Sommers. Hier passt Die große Schönheit wieder hin! Und ja, es werden allerorten Martini-Tränen kullern. ... und ganz Frankfurt wird auf der Stelle nach Rom reisen wollen. Cheers!

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