Ink of Yam

Tom Fröhlich


Boom – silence – sirens – people. 

Ein Mönch mit Paulus-Tattoo, ein atheistischer Koch aus einer ultraorthodoxen, jüdischen Familie und eine Frau, die nach einer Explosion das dringende Bedürfnis nach einem Drachentattoo verspürt – sie alle leben in der Stadt, die als einzige auf der Welt eine eigene psychische Störung hervorgebracht hat: das Jerusalem-Syndrom. Und sie alle kommen zu Daniel und Poko in den ersten Tattooladen vor den alten Stadtmauern Jerusalems. Egal was vor den Türen passiert, hier drin surrt die Nadel weiter. Wer zu ihnen kommt, wird tätowiert, gleich welcher Religion und welcher Nationalität. Während die Tinte in die Haut der Menschen dringt, erzählen sie ihre Geschichten, die so facettenreich sind wie die Stadt, die sie ihr Zuhause nennen. Tom Fröhlich lässt die Worte der Menschen für sich sprechen und schafft einen ungewohnten Blick auf eine umkämpfte Stadt. Ein einfühlsamer, hochaktueller Film!

Ink of Yam ist der Abschlussfilms des jungen Filmemachers Tom Fröhlich an der Hochschule Darmstadt und wurde beim Hessischen Film- und Kinopreis 2017 als bester Hochschulfilm ausgezeichnet. Der Film wurde gefördert von HessenFilm und Medien.

Mehr Informationen Lichter FilmfestLichter Filmfest

Regie Tom Fröhlich
Entstehungsjahr D 2017
Kategorie Regionaler Langfilmwettbewerb
Spieldauer 75 Min.
Sprache mehrspr. OmdU
Produktion Hochschule Darmstadt, Tom Fröhlich
Kamera Christoph Bockisch
Drehbuch Emil Rosenberger
Ton René Kramer
Musik Adrian Portia

Präsentiert von:



Regionaler Langfilmwettbewerb

© Still: Ink of Yam

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