Begleitprogramm Zukunft Deutscher Film - Regisseur*innen über die Fortführung der Frankfurter Positionen

Ein Jahr ist es her, dass die „Frankfurter Positionen zur Zukunft des deutschen Films“ entstanden – und noch immer wirbeln sie Staub auf.

Im Kern steht der Wunsch, Raum für ein „Kino der Kunstfreiheit“ zu schaffen, also die Förderung stärker nach künstlerischen Kriterien auszurichten, durch eine Trennung des Koproduktionsmodells mit dem Fernsehen den Kinofilm zu stärken, die Distribution an die Realitäten der digitalen Gegenwart anzupassen und dem Kino einen größeren Raum in der Bildung einzuräumen.

Mit dem 12. LICHTER Filmfest treten die Frankfurter Positionen in die nächste Phase. Es geht um konkrete Schritte, den Film stärker nach künstlerischen Kriterien auszurichten. Unter der Bezeichnung „Zukunft Deutscher Film“ wird eine Plattform die wesentlichen inhaltlichen Punkte zusammenfassen und verschiedene Akteure zusammenbringen. 

Von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr haben die Regisseur*innen Susanne Heinrich (Das melancholische Mädchen), Max Linz (Weitermachen Sanssouci) und Max Gleschinski (Kahlschlag) das Wort. Alle vier stellen bei LICHTER ihre Filme vor. Wir wollen aus erster Hand über Erfahrungen bei der Finanzierung und Produktion hören: wo liegen Hürden, was ist möglich unter den gegebenen Umständen und wo liegen die Grenzen. Vor allem aber wollen wir wissen, was Regisseur*innen in die Debatte um Reformen einbringen können. Die Moderation übernimmt Gaby Babić (Kinothek Asta Nieslen / Remake Frankfurter Frauen Film Tage).

Die Teilnahme ist offen und kostenlos, Anmeldung unter zukunft@lichter-filmfest.de

29. März 2019

15:30 Uhr, Tor Art Space

Mehr Informationen Lichter FilmfestLichter Filmfest

Kategorie Zukunft Deutscher Film


Zukunft Deutscher Film

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