Tarde Para Morir Joven (Too Late To Die Young)

Dominga Sotomayor

In Anwesenheit von Miriam Chaves (Chilenische Generalkonsulin), Carolina Linares (Stellvertretende Konsulin), Diana Barreto (Kulturreferentin), Cónsul Francisco Mackenney und Gala Montero.

1990 in Chile – weit weg von der Stadt haben sich einige Künstler*innen und Intellektuelle mit ihren Familien an den Rand der Anden, in einen Wald, zurückgezogen. Hier genießen sie die neu gewonnene Freiheit. Das laissez-faire Dasein lässt den Kindern und Jugendlichen den Freiraum, ihren Weg selbst zu suchen. 

In sonnengebadeten Bildern folgen wir den Ängsten, Freuden und Enttäuschungen des Erwachsenwerdens von Sofia und Lucas. Außer der eigenen, überbordenden Gefühlswelt macht Sofia natürlich noch die Abgeschiedenheit des Ortes zu schaffen. Viel lieber würde sie bei ihrer Mutter in der Stadt wohnen. Obwohl – da ist ja noch der unbekannte Nachbar, der ihr so gefällt. In Vorbereitung auf das Silvesterfest ist es die bestechende, intensive Atmosphäre in den zarten, frustrierenden oder verliebten Momenten des Films, die uns selbst wieder die Gefühlspalette der Pubertät spüren lassen. 

Dominga Sotomayor erhielt beim Locarno Filmfestival 2019 als erste Frau überhaupt den Preis für die Beste Regie. 

28. März 2019

22:00 Uhr, Mal Seh'n Kino

Mehr Informationen Lichter FilmfestLichter Filmfest

Regie Dominga Sotomayor
Jahr ARG/BRA/CHI/NL/Q 2018
Kategorie Internationales Programm Natur
Spieldauer 110 min
Sprache OmeU
Darsteller Demian Hernández, Antar Machado, Magdalena Tótoro, Matías Oviedo, Andrés Aliaga, Antonia Zegers
Kamera Inti Briones
Schnitt Catalina Marín Duarte
Ton Julia Huberman


Internationales Programm Natur

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