Freitag, 06. April 2018 // 16 – 17:45 Uhr // Zoo-Gesellschaftshaus, Kleiner Saal //

Kann Filmförderung widerspruchsfrei sein?

Lars Henrik Gass und Jascha Alleyne

Moderation: Florian Krautkrämer

Filmförderung verdankt ihre Entstehung dem Wunsch, die Wettbewerbsnachteile künstlerischer Filme auszugleichen. In der aktuellen Praxis jedoch soll „Qualität“ nur noch dazu dienen, wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen. Dies führt zu einer vollständigen Aushöhlung des Qualitätsbegriffs. Wir erstellen einen Befund und stellen Überlegungen zu einem neuen Modell an.


Lars Henrik Gass leitet seit 1997 die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Zuletzt erschien die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe seines Buches „Film und Kunst nach dem Kino“. Gass veröffentlicht regelmäßig Texte zu Fotografie und Film.


Der Hamburger Anwalt Jascha Alleyne ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Kürzlich veröffentlichte Alleyne gemeinsam mit Lars Henrik Gass den vielbeachteten Artikel „Monument des Stillstands“ (F.A.Z.) anlässlich des fünfzigsten Geburtstags der Filmförderungsanstalt (FFA).


Florian Krautkrämer ist Gastprofessor für Filmwissenschaft am Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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