18.04. ‐ 23.04.2023

Vergiss mein nicht

David Sieveking

In seinem zweiten Dokumentarfilm nach David wants to fly setzt sich der in Friedberg geborene Regisseur David Sieveking mit der Alzheimer-Krankheit seiner Mutter auseinander. Die Kamera begleitet ihn auf Schritt und Tritt, als er für einige Zeit wieder in sein Elternhaus einzieht, um seinem Vater eine Auszeit von der Vollzeitbetreuung der Mutter Gretel zu ermöglichen. Aus der Tragödie seiner Mutter sei „kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm“ geworden, sagt Sieveking. Eine filmgewordene Liebeserklärung, die nicht nur die Krankheit Alzheimer zeigt, sondern auch versucht, die einzelnen Teile eines bewegten Lebens wie ein Puzzle zusammenzusetzen. 2012 erhielt "Vergiss mein nicht":http://vergissmeinnicht-film.de/ den Hessischen Filmpreis als „Bester Dokumentarfilm“. _In Anwesenheit von Malte Sieveking (Vater von D. Sieveking)._

24. Mrz 2013

18:00 Uhr, Metropolis 12

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Regie David Sieveking
Land Deutschland
Jahr D 2012
Spieldauer 89 min
Sprache deutsche OV
Produktion Martin Heisler, Lichtblick Media
Darsteller Gretel Sieveking, Malte Sieveking
Kamera Adrian Stähli
Drehbuch David Sieveking

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